Todesfallschutz

Beim Tod der versicherten Person wird an im Vertrag festgelegte Bezugsberechtigte eine Leistung in Form eines Einmalkapitals oder einer Rente bezahlt. Der überwiegende Teil der Anbieter von fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen bietet hier einen sehr geringen (z. B. ab 1 % der Beitragssumme) Todesfallschutz an. Wird ein höherer Schutz gewünscht, wird dieser in Abhängigkeit einer Gesundheitsprüfung durch den Versicherer gewährt. Zudem zeichnen sich viele Verträge durch so genannte Wartezeiten aus (z. B. 3 Jahre). Verstirbt der Versicherte im Laufe dieser Zeit, entfällt für die Hinterbliebenen der Anspruch.

Unseres Erachtens ist für eine steuerliche Privilegierung der Kapitalleistung einer Rentenversicherung die identische Voraussetzung nötig, die auch für eine Fondsgebundene Lebensversicherung gilt! Deshalb bietet die ATLANTICLUX bei den Tarifen der ‚2ten und 3ten Schicht’ einen Mindesttodesfallschutz von 50 Prozent der Beitragssumme.
Bis zu einer Beitragssumme von 130.000 Euro ist keine Gesundheitsprüfung erforderlich, zudem gibt es keine ausgeschlossenen Krankheiten sowie keine Wartezeit.